Masturbabe: Warum Masturbation wichtig und gesund ist

Masturbation Gap


Laut einer aktuellen Umfrage masturbieren Männer durchschnittlich 140 Mal und Frauen 53 Mal im Jahr. Das geschlechtsspezifische Gefälle bei der Selbstbefriedigung zwischen Männern und Frauen ist von 68 Prozent im Vorjahr auf 62 Prozent gesunken. 


3 Gründe, warum Masturbation wichtig und gesund ist:

 

Orgasmen bauen Stress ab 


Bei jedem Orgasmus schüttet der Körper die Hormone Oxytocin und Dopamin aus. Deren schmerzlindernde und entspannende Wirkung sorgt dafür, dass Stress abgebaut wird und ihr euch entspannter fühlt – nicht nur mit dem/der Partner*in, sondern auch bei der Masturbation. Die rapide Senkung des Adrenalins nach dem Orgasmus kann außerdem müde machen und beim schnelleren Einschlafen helfen. Pro Tipp: Selbstbefriedigung während der Periode kann Regelschmerzen reduzieren.

 

Masturbation steigert Körpergefühl und Selbstbewusstsein


Masturbation ist eine Self-Love-Praxis, die eure mentale und physische Gesundheit stärkt. Endorphine und andere Hormone, die bei der Selbstbefriedigung ausgeschüttet werden verbessern nicht nur eure Laune, sondern stehen auch in Zusammenhang mit einem starken Immunsystem, vermindertem Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und erhöhter Konzentrationsfähigkeit. Wer regelmäßig Zeit mit seinem Körper verbringt, lernt außerdem ihn besser anzunehmen und mit positiven Erlebnissen wie Lust zu assoziieren. Das steigert Selbstbewusstsein und Körpergefühl.

 

Soloplay kann Partner*innensex verbessern


Selbstbefriedigung hilft euch dabei herauszufinden welche Berührungen und Arten der Stimulation euch Lust machen – und welche nicht. Dieses Wissen mit euren Sexpartner*innen zu teilen, verbessert den gemeinsamen Sex und bringt Abwechslung. Studien zeigen außerdem, dass Solo-Play die Libido, also unseren Sexdrive, erhöhen kann und dabei hilft, auch beim Partner*innensex sicherer zum Orgasmus zu kommen.

 

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Autorin:
Katharina Rein
Kathi ist Brand Managerin und schreibt im neuen EDITION F Voices Newsletter – und für das neue Content-Format ‚Edition F x nevernot‘ – über Liebe, Sex und Körper. Immer aus feministischer Perspektive, versteht sich.